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vegan

Bärlauch Foccacia mit Bärlauch Beyond Raclette Spiessli

    Ein schmack­haftes Rezept, welch­es sich gut eignet, draussen zu geniessen.  Gesamtzeit: 1h Rezept für 4 Per­so­n­en: Focac­cia: 500g Mehl 1.5 TL Salz 20g Hefe 4.5dl Wass­er 2 EL Öl 2 Hand­voll Bär­lauch 1–2 EL (veg­an­er) But­ter Beyond Hack Spiessli 2 Scheiben veg­an­er Raclette Käse 1 Hand voll Bär­lauch 300g Beyond Hack wenig Panier­mehl wenig Weiss­mehl Salz, Pfef­fer, Papri­ka Grill­spiesse Zubere­itung Für das Focac­cia 1 Hand­voll Bär­lauch fein hack­en. Mehl und Salz ver­rühren. Die frische Hefe im lauwar­men Wass­er auflösen und mit dem Öl sowie Bär­lauch zum Mehl geben. Einen glat­ten Teig kneten und mit nassen Hän­den auf einen 35cm x 25cm grossen Blech ausstre­ichen. Den Teig 30–60 Minuten ruhen lassen. But­ter schmelzen, den restlichen Bär­lauch fein hack­en und zusam­men mis­chen. Den Teig damit bestre­ichen.  Blech in die Mitte des kalten Ofens schieben und bei 220°C ca. 30 Minuten back­en. Für die Hack Spiessli den veg­ane­nen Raclette Käse wür­feln und den Bär­lauch fein hack­en. Beyond Hack dazugeben, kneten und wenig Panier­mehl sowie Weiss­mehl dazu geben, bis eine kom­pak­te Masse entste­ht. Mit Salz, Pfef­fer und Papri­ka würzen und zu Spiessli for­men Die Spiessli 10–15min grillieren.

    Randenfalafel

      Selb­st­gemachte Falafel brauchen gar nicht so lang für die Zubere­itung, schmeck­en jedoch viel bess­er als gekaufte Falafel. Für diese Falafel müssen die Kichererb­sen nicht mal gekocht wer­den. Nur sollen sie min­destens 12 Stun­den eingewe­icht wer­den. Ich weiche jedoch die Kichererb­sen meist sog­ar 24 Stun­den ein, dann haben sie mehr Zeit zum Quellen. Falafel eignen sich im Pitabrot, zu Salat oder zu Ofengemüse und schmeck­en gut mit ein­er frischen Joghurt­sauce. Gesamtzeit: 12h ein­we­ichen                     40min Zubere­it­en Rezept für 4 Per­so­n­en  Zutat­en: 200g rohe Kichererb­sen 200–250g Ran­den  1–2 EL Olivenöl 2 tl Zitro­nen­saft 1tl Salz 1 tl Korian­der gemahlen 1 EL frischen Koriander/Petersilie 1 tl Chilip­ul­ver 2 tl Paprika­pul­ver 2 Knoblauchze­hen geschält Kokosöl zum brat­en 1. Kichererb­sen in eine Schüs­sel geben, dop­pelt Wass­er dazu geben und zudeck­en. 12–24 Stun­den ein­we­ichen 2. Alle Zutat­en eine Schüs­sel geben und mit dem Stab­mix­er oder im Mix­glas püri­eren.  3. Aus der Masse Kugeln for­men. 4. 2 EL Kokos­fett erhitzen in ein­er beschichteten Pfanne und je nach Grösse der Pfanne 5–10 Kugeln gle­ichzeit­ig auf jed­er Seite einige Minuten brat­en. In eine ofen­feste Form geben und im 100° Grad war­men Ofen warm stellen. Mit den anderen Kugeln so fort­fahren. Nach Bedarf mehr Öl dazu geben. Das Rezept ist durch eine Inspi­ra­tion von FOOBY entstanden.

      Selleriepürree mit Pilzen

        Knol­lensel­lerie ist ein typ­is­ches Lagergemüse und somit das ganze Jahr über ver­füg­bar. Er kann roh als Salat oder gekocht auf ver­schieden­ste Weisen zubere­it­et wer­den. Sel­l­eriepür­ree ist eine feine Beilage zu Pilzen, jeglichem Gemüse oder auch zu ein­er Bio Forelle. Gesamtzeit: 45min Rezept für 4 Per­so­n­en  Zutat­en: 1kg Knol­lensel­lerie (unge­fähr 2 Stück) 500g mehlikochen­den Kartof­feln (unge­fähr 3 Stück) 0.5dl Hafer­milch (oder andere vorhan­dene Milch) 1 Prise Muskat Salz, Pfef­fer wenig getrock­neter Thymi­an 1 grosse rote Zwiebel 2 Knoblauchze­hen 2 EL Mar­garine 1 Karotte 300g Champignons 10g Morchel­hüte getrock­net 20g stein­pilze getrock­net 200ml Rotwein 1 EL Tomaten­püree 1 EL dun­kler Bal­sam­i­co 300ml Bouil­lon 1 EL Mehl 2 TL schar­fer Senf Papri­ka, Salz, Pfef­fer Zubere­itung Getrock­nete Stein­pilze und Morchel­hüte im Rotwein 20min ein­we­ichen. Den Knol­lensel­lerie schälen und in ca. 2cm grosse Stücke schnei­den, die Kartof­feln waschen und mit der Schale in 2cm grosse Stücke schnei­den. In eine Pfanne geben, mit Wass­er bedeck­en und 20–25min weich kochen.  Währen­dessen kann die Sauce zubere­it­et wer­den. 1 EL Mar­garine in eine Pfanne geben, Zwiebeln und Knoblauchze­hen klein hack­en und anbrat­en.  Karotte in kleine Wür­fel schnei­den und mit der restlichen Mar­garine zu den Zwiebeln geben und bei gross­er Hitze anbrat­en. Tomaten­püree dazugeben und mit­brat­en. Bal­sam­i­co dazu und einkochen lassen. Die eingewe­icht­en Pilze mit­samt dem Rotwein dazugiessen bei mit­tlerer Hitze kochen lassen. Bouil­lon und Mehl gut ver­rühren und zur Sauce giessen. Senf dazu geben und würzen. Das Wass­er vom Sel­l­erie abgiessen, Milch und Gewürze dazu geben und mit dem Stab­mix­er püri­eren und mit getrock­netem oder frischem Thymi­an gar­nieren. Sauce dazu servieren.

        Kimchi

          Kim­chi ist ein Gericht aus Korea und beste­ht aus fer­men­tiertem Gemüse, welch­es durch den Gärung­sprozess im Glas halt­bar gemacht wird. Als Grund­lage ver­wen­det man üblicher­weise Chi­nakohl und weiss­er Ret­tich. Man kann aber auch anderes Gemüse wählen und eine ganz eigene Ver­sion der Spezial­ität aus Asien zubere­it­en. Kim­chi kann man je nach Lust und Geschmack als Beilage oder kleinen Snack geniessen. Beim Fer­men­tieren wer­den Kohlen­hy­drate durch Milch­säure­bak­te­rien in Kohlen­stoff­diox­id und Milch­säure umge­wan­delt. Im Glas entste­ht so ein saures Milieu, was dem Gemüse einen beson­ders inten­siv­en Geschmack ver­lei­ht. Und: Das Gemüse bleibt halt­bar und liefert auch nach langer Lagerzeit noch viele wertvolle Vit­a­mine, Min­er­al­stoffe und Pro­bi­oti­ka. Rezept für ca. 8 kleinere Ein­machgläs­er Zutat­en Kohl:1,4 kg Chi­nakohl40 g Meer­salz Reis­paste:160 ml kalte Gemüse­brühe2–3 EL Reis­mehl2–3 EL Rohrohrzuck­er  Gemüse und Obst:200 g weiss­er Ret­tich1 Karotte 2 Früh­lingszwiebeln 1 Birne oder Apfel  Mari­nade:1 Zwiebel6 Knoblauchze­hen3cm Ing­w­er 30 ml Sojasauce50 g Chiliflock­en40 g rotes Paprika­pul­ver Zubere­itung 1. Den Chi­nakohl teilen und in mundgerechte Stücke schnei­den. Dann in ein Küchen­sieb geben und gründlich unter fließen­dem kaltem Wass­er auswaschen. Anschließend ein wenig abtropfen lassen und in eine große Schüs­sel geben. Mit dem Salz ver­men­gen und für min­destens 30 Minuten bis zu 2 Stun­den bei Raumtem­per­atur ruhen lassen, bis er weich ist.  2. In einem kleinen Topf die kalte Gemüse­brühe und das Reis­mehl mit einem Schneebe­sen verquirlen. Das Reis­mehl-Brühe-Gemisch aufkochen und solange unter Rühren köcheln, bis es eindickt. Dann den Rohrohrzuck­er ein­rühren, sodass er sich auflöst. Anschließend bei­seitestellen und abkühlen lassen. Das Endresul­tat ist eine Reis­paste. 3. Früh­lingszwiebeln waschen, putzen und… Weit­er­lesen »Kim­chi

          Pastinakensuppe

            Die Pasti­nake ist eine weisse oder beige Rübe und lässt sich ähn­lich zubere­it­en wie eine Karotte. Sie enthält viel Vit­a­min C und darum für den dun­klen, kalten Win­ter gut geeignet. Diese Suppe reicht für vier Per­so­n­en als Vor­speise oder für zwei Per­so­n­en als Haupt­gang. Gesamtzeit: 40min Rezept für 4 Per­so­n­en  Zutat­en: 1EL Brat­fett 1 Zwiebel2 Knoblauchze­hen500g Pasti­naken2 mehlig kochende Kartof­feln1 Birne6 Thymi­an Zwei­glein1dl Weis­sein oder Apfel­saft1l Wass­er2 TL SalzPfef­fer Top­ping 1 EL Brat­fett1 Birne1/3 Pasti­nake3 EL Baum­nüssePfef­fer, Salz Zubere­itung Die Pasti­nake waschen und in kleine Stücke schnei­den. Unge­fähr 1/3 ein­er Pasti­nake ganz lassen und auf die Seite leg­en. Die Birne und die Kartof­feln klein schnei­den. Die Zwiebel und die Knoblauchze­hen klein hack­en und im Brat­fett glasig brat­en, die Pasti­nake und die Birne dazu geben und einige Minuten mit­brat­en.  Das Gemüse mit dem Weis­s­wein ablöschen und voll­ständig einkochen lassen. Das Wass­er dazu giessen und den Thymi­an von den Zwei­glein zupfen und eben­falls zufü­gen. Die Suppe aufkochen und dann bei mit­tlerer Hitze 20min weich kochen. Während die Suppe vor sich hin kocht kann das Top­ping vor­bere­it­et wer­den. Dafür die Birne hal­bieren und in dünne Scheiben schnei­den, die übrige Pasti­nake mit dem Sparschäler schälen. Die Baum­nüsse grob hack­en.  Das Brat­fett in ein­er beschichteten Pfanne erwär­men und die Birne, Pasti­nake und die Baum­nüsse darin brat­en und mit Pfef­fer und Salz würzen. Die Suppe püri­eren und mit Pfef­fer und Salz würzen. Die Suppe anricht­en und das Top­ping darüber geben, wer mag kann Brot dazu servieren. Bei diesem Rezept wur­den wir von FOOBY inspiriert.

            Gebratener Rosenkohlsalat

              Dieser leckere und nahrhafter Salat eignet sich gut als kleines Essen für zwei Per­so­n­en oder als spezielle Vor­speise für vier Per­so­n­en. Rosenkohl ist ein typ­is­ches Win­tergemüse und gehört zu den Kohlarten. Rosenkohl kann etwas bit­ter schmeck­en, wer dies nicht mag gibt einen Schluck Milch oder einen Teelöf­fel Zuck­er ins Kochwass­er.  Gesamtzeit: 15min Rezept für 4 Per­so­n­en als Vor­speise Zutat­en: 500g Rosenkohl 1 Zwiebel 2 EL ÖL zum Brat­en 2 EL gehack­te Baum­nüsse 2 EL Rosi­nen Dress­ing 3 EL Olivenöl 2 EL Weis­s­wei­nes­sig oder heller Bal­sam­i­co ½ TL Salz Pfef­fer 2–4 Scheiben Brot 1 EL Olivenöl Zubere­itung Rosenkohl waschen und ins sprudel­nde Salzwass­er geben und 10min köcheln lassen. Wer mag gibt einen Schluck Milch oder einen Teelöf­fel Zuck­er ins Wass­er, damit der Rosenkohl weniger bit­ter ist. In der Zwis­chen­zeit alle Zutat­en für den Dress­ing mis­chen. Eine beschichtete Pfanne erhitzen und das Olivenöl erwär­men. Die Brotscheiben in das Öl geben und auf jed­er Seite 1–2min rösten. Den Rosenkohl aus dem Wass­er nehmen und kalt abspülen, somit behält er bess­er die gründe Farbe, dann den Rosenkohl vierteln. Die Zwiebel klein schnei­den, Öl in ein­er Bratp­fanne erhitzen und die Zwiebel 2–3min darin brat­en. Den klein geschnit­te­nen Rosenkohl dazu geben und 5min fer­tig brat­en. Den Rosenkohl auf einen Teller geben, mit dem Dress­ing beträufeln, gehack­te Baum­nüsse und Rosi­nen darüber streuen und das Brot dazu servieren.

              Süsskartoffelfries

                Süsskartof­fel wer­den erst seit eini­gen Jahren in der Schweiz ange­baut. Diese Fries sind sehr ein­fach in der Zubere­itung und eine köstliche Beilage zu Falafel, Hum­mus oder anderem. Gesamtzeit: 1h 30min  Rezept für 4 Per­so­n­en Zutat­en 3–4 Süsskartof­fel 4 EL Maizena 2 EL Olivenöl 1 TL Salz ½ TL Papri­kafrischen Ros­marin Zubere­itung Die Süsskartof­fel waschen, schälen und in dünne Streifen schnei­den. Die gerüsteten Süsskartof­feln für eine Stunde in eine Schüs­sel Wass­er leg­en. Dadurch wer­den sie später knus­priger.  Den Ofen vorheizen 230° C Umluft. Olivenöl, Salz und Papri­ka mis­chen. Ros­marin klein schnei­den und zum Gewürz geben. Maizena in eine Schüs­sel (am besten eine mit Deck­el) geben, die Süsskartof­fel hinzufü­gen und mit geschlossen­em Deck­el gut schüt­teln, bis sich das Maizena um alle Fries gelegt hat. Die Gewürz-Öl-Mis­­chung dazu geben und nochmals kurz schüt­teln. Die Fries auf ein Back­blech leg­en und darauf acht­en, dass keine Fries übere­inan­der liegen, allen­falls 2 Bleche benutzen.  Die Fries in den Ofen schieben und 20–25min backen. 

                Spaghetti Kürbis mit Rosmarin- Trockentomaten Pesto

                  Wenn der Spaghet­ti Kür­bis im Ofen gedämpft wird, kann danach mit ein­er Gabel das Frucht­fleisch gelock­ert wer­den und dies sieht dann aus wie dünne Spaghet­tifä­den. Für diesen Kür­bis eignet sich so ziem­lich jede Sauce, welche auch zu nor­malen Pas­ta gegessen wird. Das Pesto mit dem Lauchgemüse kann gut mit nor­malen Spaghet­ti genossen wer­den, dabei lediglich den Kür­bis nicht zubere­it­en. Das Pesto ist ca. 2 Wochen halt­bar im Kühlschrank. Somit eignet es sich gut etwas mehr davon zuzu­bere­it­en und dieses dann aufzube­wahren für ein weit­eres Essen. Wer möchte gibt Parme­san über das Essen, somit ist es dann jedoch nicht mehr veg­an. Gesamtzeit: 40min Rezept für 4 Per­so­n­en Zutat­en: Spaghet­ti Kür­bis 200g Lauch 1–2 Chilli (nach Bedarf weglassen) 100ml Weis­s­wein (teils oder ganz durch Bouil­lon erset­zen) 100ml Bouil­lon 70g Baum­nüsse 1 Bund Ros­marin 100g getrock­nete in Öl ein­gelegte Tomat­en 1–2 Knoblauchze­hen 100–200ml Rap­söl (Öl von ein­gelegten Tomat­en eignet sich sehr gut dafür) Pfef­fer, Salz, Papri­ka Zubere­itung Den Kür­bis hal­bieren, entk­er­nen und auf ein Back­blech leg­en und mit 1 EL Öl bepin­seln. Den Kür­bis für 30min bei 180 Grad Umluft back­en.  In der Zwis­chen­zeit den Lauch längs hal­bieren (so kann er am Besten gewaschen wer­den) und in feine Hal­bringe schnei­den und die Chilis klein schnei­den. 1 EL Öl in ein­er Pfanne erhitzen und das Gemüse für 5min bei mit­tlerer Hitze brat­en und immer wieder wen­den. Den Weis­s­wein und die Bouil­lon dazu giessen und zugedeckt ca. 10min weich dämpfen. Mit Pfef­fer und Salz würzen und für weit­ere 2–3min ohne Deck­el fer­tig kochen. Für das Pesto Baum­nüsse, Ros­marin, Tomat­en, Knoblauchze­hen in… Weit­er­lesen »Spaghet­ti Kür­bis mit Ros­marin- Trock­en­to­mat­en Pesto

                  Catalogna mit Safranrisotto

                    Cat­a­logna ist ein Gemüse aus Ital­ien und wäscht in der Zwis­chen­zeit auch in der Schweiz. Dieses leicht bit­tere Gemüse kann roh als Salat, gekocht oder auch gedün­stet verzehrt wer­den und passt gut zu Risot­to, Pas­ta oder als ein­fache Gemüse­beilage.  Gesamtzeit: 40min Rezept für 4 Per­so­n­en  Zutat­en: 1 Knoblauchze­he 1 EL Brat­fett 320g Risot­tor­eis 2dl Weis­s­wein 3 Briefchen Safran 8dl – 1 Liter Bouil­lon Salz, Pfef­fer 1 Zwiebel 100g Cat­a­logna 1 EL Brat­fett Salz, Pfef­fer Cayen­nepf­ef­fer Zubere­itung Die Knoblauchze­he hack­en oder pressen und in ein­er Pfanne das Brat­fett erhitzen und den Knoblauch dün­sten. Den Risot­tor­eis dazu geben und kurz mit­dün­sten. Den Reis mit dem Weis­s­wein ablöschen und voll­ständig einkochen lassen. Dann 5dl Bouil­lon dazugiessen und bei mit­tlerer Hitze kochen lassen. Den Safran unter­rühren. Vorzu immer wieder wenig Bouil­lon dazu giessen bis der Risot­to sämig und weich ist.  Während der Risot­tor­eis kocht die Cata­lagna zubere­it­en. Die Cata­lagna waschen und den unteren Strunk wegschnei­den, die Blät­ter und Stän­gel Ganz lassen. Einen Topf mit Salzwass­er aufkochen und die Cat­a­logna 10min kochen lassen. Die Zwiebel klein hack­en und im Brat­fett glasig dün­sten. Die weiche Cat­a­logna dazu geben und mit­dün­sten. Das Gemüse würzen. Den Risot­to fer­tig stellen, würzen und mit dem Gemüse anrichten.

                    Randen-Carpaccio mit Rettich und karamellisierten Nüssen

                      Dieses Carpac­cio bringt Farbe in den Herb­st und Win­ter. Da Ran­den und Ret­tich gut gelagert wer­den kön­nen, kann das Rezept das ganze Jahr gekocht wer­den. Es kann für vier Per­so­n­en als Vor­speise oder für zwei Per­so­n­en als kleines Essen zubere­it­et wer­den. Wenn der Ret­tich nach dem Raf­feln gesalzen wird, ist er weniger scharf. Wer gerne schar­fes Essen mag, soll das salzen ein­fach weglassen. Gesamtzeit: 1h Rezept für 4 Per­so­n­en als Vor­speise 4 rohe Ran­den 2 weisse Ret­tiche 50g Baum­nüsse 2 EL Rohrzuck­er 4 EL Wass­er Dress­ing 1 EL Apfe­lessig 1 EL weiss­er Bal­sam­i­co 3 EL Olivenöl ¼ TL Paprika­pul­ver ¼ TL Cur­ry­pul­ver Salz, Pfef­fer Zubere­itung Den rohen Ran­den in kochen­des Wass­er geben und ca 40min köcheln lassen. Je nach Grösse braucht es etwas länger. Wenn mit einem spitzen Mess­er ohne Druck in den Ran­den gestochen wer­den kann, ist er durch.  Die Nüsse in ein­er beschichteten Pfanne ohne Fettzu­gabe bei mit­tlerer Hitze rösten, bis sie leicht braun sind. Wass­er und Rohrzuck­er dazu geben und Zuck­er bei mit­tlerer Hitze karamel­lisieren lassen. Nüsse umrühren und warten, bis der Karamell sich um die Nüsse gelegt hat. Den Ret­tich fein raf­feln. Wer es nicht so scharf möchte, gibt 1 TL Salz darüber und mis­cht den Ret­tich gut durch.. Alle Zutat­en für den Dress­ing gut ver­mis­chen. Am besten in einem Schüt­tel­bech­er zubere­it­en.  Den gekocht­en Ran­den fein hobeln. Den Ran­den mit dem Ret­tich auf einem Teller anricht­en, die Nüsse und den Dress­ing darüber geben und geniessen.